KI braucht mehr als eine weitere Evolutionen – sie braucht menschliche Erfahrung!
- jbbergmann
- 6. Mai
- 1 Min. Lesezeit

Wenn man sich aktuell rund um Künstliche Intelligenz bewegt, sieht man vor allem eines:
junge Talente, Startups, Events und viele beeindruckende Proof‑of‑Concepts.
Diese Menschen kennen die neuesten Technologien und wissen, was KI technisch leisten kann.
👉 Aber reicht das aus, um KI wirklich nachhaltig in Unternehmen zu etablieren?
Meine bisherige Erfahrung sagt: Irgendwie noch nicht!
Um KI erfolgreich in Organisationen wie Banken, Versicherungen oder Industriekonzernen einzuführen, braucht es zusätzlich:
• tiefes Fachbereichs‑Know-how
• jahrzehntelange Prozess‑ und Organisationskenntnis
• Verständnis für Legacy‑Systeme
• Erfahrung mit Regulatorik, Governance & Compliance
• ein realistisches Bild davon, was im Alltag wirklich funktioniert
Durch meine Tätigkeit bei Senior Minds habe ich intensiven Kontakt zu vielen Beratern Ü60, die seit 30–40 Jahren in IT oder Fachbereichen arbeiten und häufig ursprünglich aus der Mathematik oder Physik stammen.
📌 Was mich dabei besonders beeindruckt:
Wie viele dieser Berater, auch im Ruhestand noch, sich heute aktiv mit KI beschäftigen.
Manche von ihnen haben sich seit den frühen Tagen, beginnend von neuronaler Netze, mit KI dauerhaft beschäftigt.
💡 Sind diese erfahrenen Köpfe nicht genau das Bindeglied, um KI von der Demo‑Stage in den produktiven Unternehmenseinsatz zu bringen?
Meine Überzeugung:
👉 Erfahrene Beratern PLUS technische KI‑Experten, die die neuesten Entwicklungen verfolgen, sind der Schlüssel für eine erfolgreiche, verantwortungsvolle KI‑Nutzung.
Zum Abschluss eine Frage an euch:
❓ Wie alt bist du – und seit wann beschäftigst du dich mit KI (vielleicht schon seit den Anfängen neuronaler Netze)?




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